Hinweis Medien

Hallo zusammen,
wir haben euch einen Artikel zu der Psst-Party eingestellt, die von der Fachschaft Sprache und der Fachschaft Hören und Kommunikation in Kooperation mit der Katholischen Hochschulgemeinde organisiert wurde.

Wenn ihr neugierig seid, was es mit dieser Psst-Party auf sich hat, dann lest doch einfach nach. Viel Spaß dabei!

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Nächstes Treffen

Hallo zusammen,

Unser letztes Treffen liegt fast schon wieder zwei Wochen zurück, und wir können sicher sagen, dass in der Runde ein sehr angeregter Austausch stattgefunden hat.
Wir haben die Projekte der PG vorgestellt und reflektiert.

Unser nächsten Treffen findet am Donnerstag den 29.11 wie gehabt um 18 Uhr in der StAVV-Garage statt.
Wir freuen uns über eure Anwesenheit.
Thematisch werden wir uns mit den Aufgabenbereichen und Strukturen der PG Inklusion beschäftigen, ebenso wie mit den kommenden Terminen die uns betreffen.

Save the Date:
28.11.2012 Meet`n´Greet StAVV
03.12.2012 Welt Behinderten Tag
17.12.2012 Winterfest Fachschaften Aktions Kreis an der Humanwissenschaftlichen Fakultät

Viele Grüße
Marlene und Jutta

 

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Sprechstunde Donnerstags

Hallo zusammen,
die Sprechstunde findet kurzfristig nicht mehr Donnerstags statt.
Aufgrund des neuen Stundenplanes und einer Examensarbeit müssen wir erst wieder einen neuen Termin finden. Diesen werden wir dann in kürze auch wieder bekanntgeben. Bis dahin könnt ihr uns weiterhin per
Email
erreichen.

Persönlich könnt ihr uns spätestens auf dem StaVV-Tag am 07.11.2012 oder bei unserem nächsten PG-Treffen am 08.11.2012 antreffen!

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Update zur Projektgruppe Inklusion (AL)

Nach der heutigen Vollversammlung in der Aula 1 des Hauptgebäudes ein kurzes Update von der Projektgruppe.

Wie wir heute wieder festgestellt haben, lässt die Barrierefreiheit an der Universität zu Köln zu wünschen übrig! Hier spricht der Titel der heutigen „Vollversammlung für eine gesellschaftlich verantwortliche Hochschule und ein erfreuliches Studium statt Pauken im Akkord“ auch uns aus dem PG-Herz.

Egal von welchem Ende man es betrachtet, ob das die prekäre Raumsituation und überfüllte Seminare sind oder ob Klips die Steine in den Weg legt, ob es die schlechte Kommunikation an der Uni oder die neuen Studiengänge mit ihrer Regelstudienzeit und ihrem Leistungsdruck sind, ob es die der Wirtschaft zuträgliche Handhabung der Universität von Geldern ist, ob es die unter Kürzungen leidende Lehre ist, ob es die Hürden für Menschen mit Behinderung sind oder Barrieren die durch sozialen Status, Herkunft, Geschlecht, Alter, oder Glaube in der Gesellschaft und der Universität enstehen, es wird und wird nicht besser!

Wir sind für eine partizipative, reflektierte und kritische Hochschule, die nicht durch wirtschaftliche Interessen geleitet wird!
In diesem Sinne sind wir auch für eine inklusive Universität!

Kurzer Rückblick: Bildungsstreik 2009
Hier haben wir die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt aufzustehen!
Viele Menschen können zusammen viel bewegen! Jeder einzelne ist wichtig für den Prozess. Als kleine Anekdote und eines meiner liebsten Beispiele ist die Eigendynamik die sich entwickelte, als ein Kommolitone eine riesengroße Papierrolle mitbrachte, ein anderer die Farben dazu lieferte und in den Gängen um die besetzte Aula 1 im Hauptgebäude ein buntes Transpi-Atellier entstand!
Wir haben etwas bewegt!

Das bedeutet aber auch, dass wir anfangen müssen zu handeln. Tretet ein für eure Bedürfnisse und die Bedürfnisse eurer Mitmenschen. Wir arbeiten daran, Inklusionsplan is coming soon.

Solltet ihr Lust haben euch gemeinsam mit uns darüber auseinanderzusetzen, wie ein Inklusionsplan für die Uni aussehen könnte, dann kommt am 08.11.2012 um 18 Uhr in die StAVV-Garage der Humanwissenschaftlichen Fakultät zu unserem nächsten Treffen oder schreibt uns eine email. (Wenn erwünscht nehmen wir euch auch gerne in unseren Emailverteiler auf!)

Ps: Ich wollte noch auf die Aktualisierung des Punktes Medien verweisen: die Nachdruck 6 vom 02.04.2012 mit dem Beitrag von uns „Ein Inklusionsplan für die Universität?!“.
(Seite 4)

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Sommerpause

Die Sprechstunde der PG Inklusion wird am 23.08.2012 wegen Urlaubes ausfallen!

Mit freundlichen Grüßen
eure ProjektleiterInnen

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Soli-Erklärung

Die Projektgruppe Inklusion erklärt sich solidarisch zu dem Jugenclub Escherstraße in Köln Bilderstöckchen.

Das Jugendzentrum Escherclub soll zum 30.09.2012 geschlossen werden. Der Träger des Jugendclubs die JUGZ GmbH muss innerhalb der nächsten 2 Jahre ca. 300.000€ einsparen. So soll der Escherclub als erste Einrichtung aufgrund von Sparmaßnahmen geschlossen werden.

Der Jugendclub Escherstr. existiert seit 34 Jahren im südlichen Bilderstöckchen. Er ist Anlaufstelle für Schule/ Beruf, Freizeitangebote, Hilfe und Beratung. Für die Jugendlichen des südlichen Bilderstöckchens, die den Escherclub regelmäßig besuchen, würden viele Pläne, Projekte, Orientierungsmöglichkeiten und Perspektiven, die durch den Club ermöglicht werden, verloren gehen.

Deshalb fordert die Projektgruppe Inklusion, dass der Jugendclub Escherstraße in seiner ursprünglichen Form erhalten bleibt, sodass die Jugendarbeit mit den Kindern und Jugendlichen in ihrer Vielfalt weiter fortgeführt werden kann.

PG Inklusion

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Plenum vom 26.07.2012

Im kleinen Kreis haben wir vergangenen Donnerstag das HumF-estival im Hinblick auf Inklusion reflektiert. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass Alles in Allem ein tolles Festival zustande gekommen ist, welches jedoch hier und da noch an seiner „Inklusivität“ arbeiten muss.

Positiv waren die Rückmeldungen der Studierenden zu dem abwechslungsreichen ganztägigen Bühnenprogramm des Festivals. Leider Negativ für uns war die mangelnde Beteiligung der Studierenden bei den von uns angebotenen Aktionen. So wurden die für das Festival von uns vorbereiteten Methoden, wie die Stille Diskussion, Blindes Führen und Essen angeben leider kaum wahrgenommen. Auch der ausgeschilderte Rollatoren-Parcour erfreute sich nur sehr geringer Beteiligung seitens der Studierenden.

Hier stellt sich für uns die Frage:
„Warum wurden die Aktionen von den Studierenden so schlecht angenommen?“
Leider lassen sich hier nur Vermutungen anstellen, die uns jedoch nicht weiterbringen.

Die Aktionen Rollatoren Parcour und auch das Kino werden wir zu einem anderen Zeitpunkt nochmal anbieten.
Der Rollatorenparcour wird im Rahmen des StAVV-Tages am 07.11.2012 mit anschließender Evaluation erneut angeboten. Für das Kino steht der neue Termin noch nicht fest, jedoch wird das Kino vorraussichtlich in der 3ten oder 4ten Semesterwoche des WiSe 12/13 angeboten.

Des Weiteren haben wir bei unserem Treffen eine interessante Diskussion über die Utopie einer inklusiven Universität geführt. Verschiedene Bereiche wurden angesprochen und diskutiert. Um ein paar Schlagwörter zu nennen: Hochschulpolitik, Exklusivität des Hochschulsystems, Leichte Sprache usw..
Diese Diskussion hat gezeigt, dass es so einige Fallen wie auch Schwierigkeiten gibt, wenn Mensch eine inklusive Hoschule anstrebt und verwirklichen will. Ebenso ist deutlich geworden, dass die Diskussion um Inklusion auch im Rahmen der Hochschule geführt werden muss, denn nur so können Entwicklungen angestoßen werden um erste Schritte in Richtung einer inklusiven Universität zu gehen.

Wir freuen uns auf weitere spannende Diskussionen mit euch und wünschen bis auf Weiteres eine gut Zeit!

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Plenum 26.7: Wie geht es weiter?

Hallo Zusammen,

um weiterhin produktiv an unserem Projekt zu arbeiten, möchten wir euch herzlich zu unserem kommenden Treffen einladen.

Inhalt des Treffens wird sich vorwiegend an folgendem Ablaufplan richten.

Tagesordnung

1) Begrüßung und Vorstellung
2) Reflexion HumF-estival
– Aktionen (Stille Diskussion, Rollatoren-Ralley, Kino)
– Inklusion
3) Weiteres Vorgehen
– Neuer Termin für das Kino
– Neue Rollatoren-Ralley mit Evaluation
4) Sonstiges

Darüber hinaus wollen wir den Wirkungskreis der PG Inklusion reflektieren, bzw. erweitern. Dafür brauchen wir euch, um Inklusion nicht nur zu fordern, sondern auch zu praktizieren. Helft uns dabei, dies auch an der Hochschule möglich zu machen. Teilt mit uns eure Ideen und Projekte, um das gleiche Ziel zu erreichen.

Wann? am Donnerstag, den 26.07.2012, um 18 Uhr
Wo? in der StaVV-Garage der Humanwissenschaftlichen Fakultät.
(Beim Fahrstuhleingang des Department Heilpädagogik)

Eure PG-Inklusion,
Jutta Elsässer & Marlene Ritz

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Über uns: Projektgruppe Inklusion

Wir die Projektgruppe Inklusion (AL):

Wir sind aus der basisdemokratischen Hochschulgruppe Alternative Liste entstanden und haben und im SoSe 2012 gegründet.

Auf dem Humf-Festival, am Dienstag, den 03. Juli 2012, sind wir als PG mit unserem Info- und Aktionsstand vertreten. Hier informieren wir über die erstrebenswerte Utopie der Inklusion.  Des weiteren bieten wir verschiedene Aktionen an die sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen (Stille Diskussion, Power Walk, Rollatoren Parcour, usw.)

Inklusion bedeutet:

„JedeR ist verschieden anders und darin gleich“

Die Projektgruppe Inklusion arbeitet an einem umfassenden Begriffsverständnis von Inklusion.

Wir verstehen Inklusion als Recht und Teilhabe aller Menschen mit besonderen Herausforderungen.

Inklusion spricht für uns alle Menschen an, egal welcher Herkunft und welcher religiösen Zugehörigkeit, unabhängig von Alter und Geschlecht, ob körperliche oder geistige Beeinträchtigung oder aus welchem sozialen Umfeld/Status.

Wir beschäftigen uns insbesondere mit dem Thema „Inklusion an der Hochschule“. Unser Ziel ist es, binnen eines Jahres einen Inklusionsplan für die Hochschule zu entwickeln. Mit diesem konkreten Forderungskatalog für die Universität zu Köln wird mehr Sensibilisierung gefördert, Barrierefreiheit gefordert und neue Schritte hin zu einer inklusiven Bildung gegangen. Was rechtlich schon lange gefordert wird, muss für die Praxis umgesetzt werden.

Um an einer inklusiven Bildung für die Universität zu Köln zu arbeiten, haben wir regelmäßige Treffen. Das nächste Treffen findet am Donnerstag den 26.07.2012, um 18:00 Uhr in der StAVV-Garage der Humanwissenschaftlichen Fakultät statt. Wir laden euch herzlich ein und freuen uns über eure Redebeiträge und Mitarbeit.

Wir möchten gemeinsam mit Euch unsere Handlungsmöglichkeiten diskutieren, um weitere konkrete Vorgehensweisen der Projektgruppe auszuformulieren. Wir streben an, die Projektgruppe offen zu halten und umfassende studentische Partizipation zu ermöglichen. Wichtige Punkte für unsere Arbeit hin zu einer inklusiven Hochschule sind für uns: Vernetzung der Fachschaften und Fakultäten, eine qualitative Umfrage zu Inklusion an der Hochschule durchzuführen und die Sensibilisierung der Studierendenschaft für Inklusion voranzutreiben.

Marlene Ritz & Jutta Elsässer
Projektleiterinnen

 

email: projektgruppe-inklusion@gmx.de

Sprechstunde: Donnerstags 16:00 bis 18:00 Uhr, StAVV-Garage Humanwissenschaftliche Fakultät

Face Book:

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